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Wechseljahrsbeschwerden Hormonelle Dysbalancen

Wechseljahresbeschwerden

Von Wechseljahresbeschwerden spricht man, wenn Frauen in den Fünzigern, manchmal auch schon früher, ihre Menstruation nicht mehr regelmäßig bekommen bis sie versiegt und folgende Beschwerden dabei  auftreten:

- Schweißausbrüche und Hitzewallungen

- Gewichtszunahme (vor allem um den Bauch herum)

- Scheidentrockenheit

-  Haarausfall

- Bindegewebserschlaffung

- zunehmende Vergesslichkeit

- psychische Veränderungen

- Verringerung des Sebstwertgefühls

Ursachen:

Hauptursache ist meist eine Östrogendominanz und dem daraus resultierenden Progesteronmangel. In diesem Zusammenhang kommt es zur Steigerung der Stresshormone, die wiederum eine Schilddrüsenunterfunktion mit sich ziehen können. Auch die Folgen von jahrelangem Stress, der überhand genommen hat, wird in dieser Zeit nicht mehr so gut kompensiert. Es kann zur Schwächung der Nebennieren kommen. Die Frauen fühlen sich überfordert. Es können chron. Infekte, Pilzinfektionen und Hirnnebel auftreten. Vor allem hat die Patientin eine geringe Stresstoleranz.

Mit Hilfe einer Haarmineralanalye kann ich der Patientin zeigen, wie es um ihren Mineralhaushalt steht und was sie für Schwermetallbelastungen hat. Die Mineralien und Metalle müssen in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen.

Das Verhältins Natrium/  Magnesium zeigt z.B. im Test wie das Energielevel der Nebennieren ist. So zeigt ein zu viel an Kupfer eine Östrogendominanz und ein zu wenig an Zink einen Progesteronmangel an.

Mit Hilfe gezielter Nahrungsergänzung und Veränderung des Livestyles ist es möglich, auch oft ohne Gabe von Hormonen die Frauen besser durch die Zeit zu führen.